Alle Angebote im Überblick — Konditionen und Extras auf einen Blick.
Ein Tagesgeldkonto ist ein Konto zur reinen Geldanlage — im Gegensatz zum Girokonto ist es nicht für den täglichen Zahlungsverkehr gedacht. Du zahlst Geld ein, es wird verzinst, und du kannst jederzeit ohne Kündigungsfrist wieder darauf zugreifen. Ein- und Auszahlungen laufen dabei immer über ein zuvor festgelegtes Referenzkonto (in der Regel dein Girokonto).
Achte nicht nur auf den Neukundenzins, sondern auch auf die Anschlusskonditionen nach Ablauf der Zinsgarantie.
Persönliche Daten eingeben und ein bestehendes Referenzkonto (meist dein Girokonto) hinterlegen.
In der Regel per Smartphone mit Kamera und Mikrofon, alternativ über die Post.
Nach Kontoeröffnung überweist du dein Guthaben vom Referenzkonto — ab dann wird es automatisch verzinst.
Innerhalb der EU sind Bankeinlagen gesetzlich bis 100.000 € pro Kunde und Bank abgesichert — das gilt auch für Banken mit Sitz in anderen EU-Ländern wie Frankreich, Schweden oder Malta. Bei Banken außerhalb der EU (z. B. mit britischer oder Schweizer Lizenz) kann die Absicherung abweichen — ein Blick auf das jeweilige nationale Sicherungssystem lohnt sich.
Ja, Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Erträge bis zum Sparerpauschbetrag steuerfrei.
Bei deutschen Banken in der Regel ja. Ausländische Banken führen oft keine deutsche Kapitalertragsteuer ab — die Versteuerung musst du dann selbst über die Steuererklärung vornehmen.
Der Zinssatz fällt automatisch auf den regulären Bestandskundenzins zurück, der meist deutlich niedriger ausfällt. Eine Kündigung ist dafür nicht nötig.
Ja, das ist problemlos möglich — viele Sparer nutzen das gezielt aus, um bei mehreren Anbietern von befristeten Neukundenzinsen zu profitieren.
Innerhalb der EU gilt ein einheitlicher Mindestschutz von 100.000 € pro Kunde und Bank, unabhängig vom Sitzland der Bank.